Erfahrungsbericht von
Karolin Kaffenberger

Nach ihrem Studium der Kulturanthropologie und Geschichte an der Universität Hamburg hat Karolin den Berufseinstieg als Event Koordinator und Facilities Assistant geschafft. Unterstützt wurde sie dabei von Academic Work. Im Interview erzählt die gebürtige Magdeburgerin von der Zusammenarbeit und einem äußerst erfolgreichen Bewerbertraining.

Wie sind Sie auf Academic Work aufmerksam geworden?


Ich habe vor rund 1,5 Jahren bei der Suche nach einem Werkstudenten-Job eine Anzeige beim Stellenwerk Hamburg gesehen, mich beworben und den Job damals auch bekommen. Zudem nahm ich an einem Bewerbertraining bei Academic Work teil. Als ich dann ein paar Monate später, nach dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums, wieder auf Jobsuche war, habe ich mich an die tolle und schnelle Unterstützung erinnert und mich wieder beworben.

Und wie ging es dann weiter?


Dann ging alles ganz schnell. Von der ersten, erneuten Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterschrift hat es dann nur zwei Wochen gedauert! Und wenig später bin ich dann von Hamburg nach München gezogen und habe meinen Job bei der Google Germany GmbH angefangen.

Sie haben das Bewerbertraining erwähnt. Was kann man sich darunter vorstellen?


Wir haben in einer Gruppe von knapp zehn Leuten Bewerbungsgespräche nachgespielt, sind knifflige Fragen und Fragestellungen durchgegangen. Wir haben quasi den Bewerbungsprozess spielerisch aufgearbeitet.

Und was haben Sie daraus für die Zukunft mitgenommen?


Das Training war sehr interessant und aufschlussreich. In den Bewerbungsgesprächen danach habe ich mich viel sicherer gefühlt und mir nicht schon im Vorhinein Gedanken über schwierige Fragen und Situationen gemacht. Ich gehe seitdem viel selbstbewusster in solche Gespräche.

Würden Sie auf Grund Ihrer persönlichen Erfahrungen Freunden und Verwandten den Weg über Academic Work empfehlen?


Auf jeden Fall! Ich habe vielen meiner Freunde Academic Work empfohlen, bislang hat sich darüber auch niemand beschwert ;-) Einer meiner Freunde ist nun sogar mein Kollege, besser geht’s ja gar nicht!

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