„Ein Werkstudentenjob erleichtert den Berufseinstieg unheimlich"

Lisa gehört bereits seit September 2016 zur Academic Work Family – nach einem Praktikum blieb sie ihrem Team als Werkstudentin erhalten und konnte ihre Aufgaben so perfekt mit ihrem Master in BWL vereinbaren. Vor Kurzem hat Lisa das Angebot einer Festanstellung bekommen – und ist nun Consultant Manager Assistant im Recruiting-Team Economy! Im Interview berichtet die 26-jährige Münchnerin von ihren Erfahrungen als Werkstudentin und verrät euch, worauf es bei einer Werkstudentenstelle wirklich ankommt.

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Wieso hast du dich für eine Werkstudententätigkeit bei Academic Work entschieden?

Nach meinem sechsmonatigen Praktikum bei Academic Work hatte ich die Möglichkeit als Werkstudentin weiterhin dort tätig zu sein. Ich habe während meines Praktikums sehr viel gelernt und mir haben meine Aufgaben sehr viel Spaß bereitet. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, weiterhin bei Academic Work Berufserfahrung als Werkstudentin zu sammeln. Mir gefällt besonders, dass ich sehr eigenverantwortlich arbeiten und sogar eigene Projekte betreuen kann. Was natürlich nicht vergessen werden darf: Ich fühle mich sehr wohl, das Arbeitsklima ist einzigartig und von tollen Kollegen ganz zu schweigen.

Welche Vorteile hat eine Werkstudentenposition im Vergleich zu anderen Nebenjobs?

Es gibt als Student einige Verdienstmöglichkeiten. Die attraktivste ist für mich jedoch eine Werkstudententätigkeit. Als Werkstudent hat man die Möglichkeit, in den Bereichen zu arbeiten, die dem Studium entsprechen. Dabei kann man erste Berufserfahrung sammeln und erste Kontakte knüpfen, z.B. für eine spätere Vollzeitbeschäftigung. Ich kann jedem Studenten wärmstens empfehlen, während des Studiums verschiedene Werkstudententätigkeiten auszuprobieren. So findet man heraus, welcher Tätigkeitsbereich einem am meisten liegt. Außerdem erleichtert es unheimlich den späteren Berufseinstieg. Ein weiteres Plus: Die Bezahlung ist als Werkstudent oft großzügiger als bei anderen Nebenjobs.

Wie lässt sich ein Werkstudentenjob mit dem Studium vereinbaren?

Das lässt sich optimal vereinbaren, denn als Werkstudent darf man während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20h/Woche arbeiten. Dafür besteht aber in der vorlesungsfreien Zeit die Möglichkeit, auch mehr als 20 Wochenstunden tätig zu sein. Durch diese Regelung hat man eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der Zeiteinteilung. Meine Arbeitszeiten bei Academic Work ließen sich sehr gut mit dem Studium vereinbaren, da ich sehr viele Gestaltungsspielräume hatte. Wenn ich beispielweise in der Klausurenphase war oder an meiner Thesis arbeitete, konnte ich meine Wochenstunden in Absprache mit meiner Teammanagerin reduzieren. Eine gewisse Flexibilität sollte also gegeben sein.

Was waren deine Aufgaben und inwiefern haben sie dich in deinem Studium weitergebracht?

Zu den Aufgaben gehörten das Verfassen und Schalten von Stellenanzeigen, die Identifikation und Direktansprache von Bewerbern über Bewerberdatenbanken und Social-Media-Kanäle, die ganzheitliche Betreuung des Bewerbermanagements und der Terminkoordination. Ich habe eigenständig telefonische Vorinterviews geführt, Bewerberprofile für die Vorstellung bei Kundenunternehmen verfasst, im operativen Tagesgeschäft unterstützt und an Recruiting-Messen und -Events mitgewirkt. Bei diesen Aufgaben habe ich viel gelernt und konnte mein theoretisches Wissen aus dem Studium täglich in der Praxis anwenden.

Was sollte man beachten, bevor man sich auf eine Position als Werkstudent bewirbt?

Eine Werkstudentenstelle ist immer eng mit dem Studium verknüpft. Daher ist es sinnvoll, sich eine Werkstudentenstelle zu suchen, die einem neben dem theoretischen Studium wertvolle Praxiserfahrung ermöglicht. Werkstudentenstellen sind sehr begehrt. Eine gewisse Vorlaufzeit für die Bewerbung ist zu empfehlen. Bietet das Wunschunternehmen momentan keine passende Stelle an, kann man sich auch initiativ bewerben.

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