Das neue Phänomen „Hackathon“ Academic Work am Puls der Zeit

24 Stunden lang klappernde Tasten, konzentrierte Gesichter und literweise kalte Getränke: Der erste Academic Work Hackathon in München hat deutlich gezeigt, wieso sich der Begriff aus „hacken“ und „Marathon“ zusammensetzt. Allen Nicht-Nerds zeigen jetzt die Videos zum Event, was bei einem Hackathon passiert:
Academic Work Hackathon Impressionen

München, 13. Mai 2016.  Unter dem Motto „Come hoam and make it smart“ folgten rund 30 Programmierer der Einladung des Personaldienstleisters Academic Work zum Hackathon in die Münchener Seidlstraße. 

Ihre Aufgabe: Anwendungen entwickeln, die das Leben einfacher machen. Und das ist dabei herausgekommen: Zum Beispiel ein QR-Code, der den Katzen-Sitter während des Urlaubs in die Wohnung lässt. Oder ein Wecker, der genau dann klingelt, wenn es für den Schlafenden am angenehmsten ist. „Hackathon, das bedeutet für mich: Ambitionierte Programmierer sitzen mit ihren Rechnern in Wohnzimmer-Atmosphäre zusammen und  arbeiten gemeinsam an richtig coolen Projekten“, erklärt Emanuel Steger, Geschäftsführer von „Visible Bytes“, der als Mentor die  Teilnehmer unterstützt hat. 

Am 24. Juni treffen sich die Hackathon-Teilnehmer in der Münchener Seidlstraße 8  noch einmal und tauschen sich darüber aus, wie es mit ihren Ideen weitergegangen ist.  Jeder, den das Video neugierig gemacht hat, ist herzlich dazu eingeladen!

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